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ACI Dri-Line bottle and can dryers
ACI Jetplates
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INBEV setzt auf ‚trocken’ – mit ACI

Anwendung: Trocknen von Bierflaschen und -dosen

Ökonomie und höhere Effizienz sind die Hauptfaktoren des Erfolgs der von Air Control Industries hergestellten und in den InBev-Werken Magor (Südwales) und Leuven (Belgien) installierten Flaschen- und Dosentrockensysteme.

Die für Liniengeschwindigkeiten bis 55 000 Flaschen/Std. und 80 000 Dosen/Std. ausgelegten ACI-Systeme bieten – je nach zu trocknendem Produkt – eine 33%- bis 75%ige Leistungssteigerung gegenüber den ursprünglichen Druckluftsystemen.

Neben höherem Durchsatz profitiert InBev auch von erheblichen finanziellen Einsparungen, die sich direkt aus den gesenkten Betriebskosten ergeben. Sie gehen auf erhebliche Energieeinsparungen, weniger Wartungsaufwand und eine rund 50%ige Senkung der verwendeten Etikettenklebstoffmenge zurück. All dies trägt zu einer Amortisierung in wenigen Monaten bei.

Außerdem wird durch effizientes Trocknen gewährleistet, dass die Tintenstrahlcodes stets deutlich sind, sowohl weil die Oberfläche trocken ist als auch weil die Etiketten vor dem Drucken nicht aus der Position verrutschen.

Ein weiterer wichtiger Kosten- und Qualitätsvorteil ist die Verhütung dessen, dass Feuchtigkeit in die Verpackungsphase gelangt. Dadurch wird vor Verschlechterung von Pappkartons und Einschluss von Feuchtigkeit in polyumhüllten Packungen geschützt, was ansonsten zu Korrosion und aneinanderklebenden Flaschen führen kann.

„Als ich die Einsparungen in Zahlen aufzeigte, war die Installation der Flaschen- und Dosentrockensysteme von ACI unstrittig“, sagte Bart Simonet, Linienmanager Verpackungsbereich bei InBev, Leuven. „Die Zustimmung kam sofort.“

Flexibilität ist ein weiterer wichtiger Vorteil. Sie ist wichtig, weil insbesondere das Werk Leuven einen Ruf für betriebliche Flexibilität hat und zurzeit 385 verschiedene Produktlinien einschließlich Stella Artois, Leffe, Jupiler, Brahma und einige britische Biere verarbeitet. Tatsache ist, dass eine Flaschentrockenlinie 8 verschiedene Flaschenformen ohne jede Einstellung verarbeiten kann.

Bei den in beiden Werken installierten Flaschentrockensystemen handelt es sich um ACI’s LLB04 JetPlate gemeinsam mit einem Verschlusstrockner. Neben dem effektiven Trocknen der Flaschen sind diese völlig geschlossenen Anlagen wesentlich leiser als die ursprünglichen Druckluftsysteme und fangen die zuvor in die Werksumgebung geblasenen Nebel und Tröpfchen ein.

Die Effizienz und Flexibilität des JetPlate-Trockenbetriebs resultieren aus der einzigartigen Konzeption und Konfiguration des maschinellen Plenums. Die Plenen sind kastenförmig, mit einer Kunststoffstirnseite, die speziell konfigurierte, progressiv nach unten abgestufte Luftschlitze aufweist. Diese führen Luft zu, die Feuchtigkeit nach unten und dann wegtreibt.

Neben der Schlitzkonfiguration ermöglicht die Tatsache, dass sich Flaschenführungsschienen durch die beiden gegenüberliegenden Plenen erübrigen, sie den Flaschen nahe anzuordnen und die zugeführte Luft dadurch optimal zu nutzen.
Ferner setzen Dosentunnel von ACI eine neue Trockentechnik ein. Die Dosentunnel durchlaufende Dosen sind Luft ausgesetzt, die aus der inneren Decke über speziell konfigurierte Schlitze geblasen wird. Diese Schlitze gewährleisten, dass keine Feuchtigkeit auf der Dosenoberfläche gefangen bleibt – ganz gleich, ob die Ober- oder Unterseite getrocknet wird.

Durch die ACI-Trockner laufende Flaschenkapazitäten sind 33 cl und 25 cl (in einer Reihe verschiedener Formen) groß, und die getrockneten Dosen messen 33 cl und 50 cl.



 

Air Control Industries Ltd
Silver Street, Chard, Somerset, TA20 2AE, UK

Tel: +44(0)845 5000 501
Fax: +44(0)845 5000 502

 

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